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Dr. Gesine Lötzsch, MdB

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Termin

19. Mai, 11 Uhr

"Ich nehm DIE LINKE"

(Tomatenpflanzen-Verteilung)

Praxisgebühr abschaffen

‚© MargotKessler/ PIXELIO'
Reichtumsuhr

Reichtumsuhr auf eigener Seite einbinden
Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

Gesine Lötzsch auf facebook

rasendünger

Zivilcourage vereint: Jetzt bewerben

Zum Strategiepapier

Videostatement

19.5.2010, Rede "Ökonomischer Wahnsinn"

Rede am 19.1.2010, Ein Haushalt von und für Lobbyisten

Rentendebatte am 28.Mai

Rentenüberleitung Ost- Infoflyer

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16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

Wir leben in einer defekten Demokratie. Diesen Begriff hat... mehr

 

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15.5.2012: Gleiche Rechte für in der DDR geschiedene Frauen

Gesine Lötzsch und Gregor Gysi demonstrierten mit den geschiedenen Frauen gegen die Ungleichbehandlung.

Mit einer Protestaktion vor dem Kanzleramt machten heute in der DDR geschiedene Frauen auf ihr Schicksal aufmerksam. Auch Gesine Lötzsch nahm an der Protestkundgebung teil, denn DIE LINKE setzt sich seit langem für diese Frauen ein, die gegenüber westdeutschen Frauen benachteiligt werden. Was man dazu wissen sollte: Bis zum Jahr 1992 geschiedene Personen aus den neuen Bundesländern erhalten – im Gegensatz zu den „West-Frauen“ – keinen sogenannten Versorgungsausgleich.

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14. Mai 2012

Mit Schäuble wird der Bock zum Gärtner gemacht

„Die Diskussion um Finanzminister Schäuble führt in die falsche Richtung. Wenn wir den EURO retten wollen, dann ist Schäuble weder als Finanzminister noch als Chef der Eurogruppe geeignet“, so Gesine Lötzsch zu Forderungen aus... mehr

 

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13.5.2012: Ich nehm wieder DIE LINKE

LINKE-Stand mit großem roten LINKE-Wahlbus am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

DIE LINKE wird im nächsten NRW-Landtag nicht mehr vertreten sein, das ist bitter. Am Wochenende hatten wir noch einmal kräftig den Wahlkampf in NRW unterstützt. In Gesprächen mit Bürgern aus Köln, Düsseldorf und Solingen war das Echo sehr positiv und hat eine solche Wahlniederlage nicht erwarten lassen. Es besteht bei den Menschen ein Bedürfnis nach sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit. Zum Beispiel kam unsere Forderung nach einem Sozialticket sehr gut an. Nur leider ist die Frustration bei vielen Bürgern so groß, dass sie an große Veränderungen nicht mehr glauben und gar nicht erst zur Wahl gehen, was für alle Parteien ein Problem darstellt. Darum kämpfen wir weiter. Wir werden auch am kommenden Samstag in Gesines Wahlkreis wieder auf das Problem ungerechter Verteilung, auf prekäre Beschäftigung und Hartz IV (Armut per Gesetz) aufmerksam machen. Wir werden ab 11 Uhr am U-Bahnhof Tierpark 350 Tomatenpflanzen mit einer politischen Botschaft verteilen. (nw)

Samstag, 19. Mai, 11 Uhr: "Ich nehm DIE LINKE" am U-Bahnhof Tierpark.

12.5.2012: Rede zur Jugendweihe 2012

Es ist eine schöne Tradition. Gesine Lötzsch hielt auch in diesem Jahr wieder ihre Festrede zur Jugendweihe in ihrem Wahlkreis Lichtenberg. Diesmal kamen die jungen Frauen und Männer aus sechs verschiedenen Lichtenberger Oberschulen, u.a. der Fritz-Reuter OS und der Alexander Puschkin Schule. Wie in jedem Jahr ist das ein besonderer Tag, für die Jugendlichen wie für Gesine selbst.

16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

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14. Mai 2012

Mit Schäuble wird der Bock zum Gärtner gemacht

„Die Diskussion um Finanzminister Schäuble führt in die falsche Richtung. Wenn wir den EURO retten wollen, dann ist Schäuble weder als Finanzminister noch als Chef der Eurogruppe geeignet“, so Gesine Lötzsch zu Forderungen aus... mehr

 

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10.05.2012 Lesen gegen das Vergessen

Wie jedes Jahr am 10. Mai, dem "Tag des freien Buches", fand auch 2012 auf dem Berliner Bebelplatz ein "Lesen gegen das Vergessen" statt. Die diesjährige Veranstaltung wurde zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Gesine Lötzsch begrüßte u.a. die fast 102-jährige Schriftstellerin Elfriede Brühning, eine der letzten Zeitzeugen, den Schöpfer des Denkmals zur Erinnerung an die Bücherverbrennung Micha Ullman aus Israel, und die Antifaschistin Beate Klarsfeld, die aus Frankreich angereist war. Sie erzählte vom Schicksal eines Buches, das ihr das Museum von Besançon extra für diese Lesung zur Verfügung gestellt hatte. Die Novelle „Amok“ von Stefan Zweig wurde 1933 von den Nazis auf den Scheiterhaufen geworfen und nur durch das beherzte Eingreifen des französischen Studenten Jean-Philippe Larrose aus dem Feuer gerettet. Beate Klarsfeld beendete ihren Beitrag mit den Worten: „Das Buch, das ich hier in den Händen halte, ist die verbrannte Seele von Stefan Zweig. Meine Freunde, heute, wie jedes Jahr, erinnert DIE LINKE an die Bücherverbrennung. Wir gedenken der Opfer, die diese Bücher geschrieben und gelesen haben. Die verbrannten Bücher können wir wieder veröffentlichen und somit ins Leben zurückrufen. Die Menschen aber, die von der Nazibarbarei verbrannt wurden, können wir nicht wieder ins Leben zurückrufen.“ (Marion Heinrich)

Beate Klarsfeld mit dem geretteten Buch
Gesine Lötzsch mit Elfriede Brüning
Rosen auf dem Denkmal Micha Ullmanns

27.4.2012: Ein Tag in Kassel

Aus bekannten Gründen nimmt Gesine nur noch wenige Termine wahr, die sie aus Berlin wegführen. Einer davon war der bereits seit langem geplante Besuch in Kassel am 27. April. Eingeladen hatte Kai Boeddinghaus, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Kasseler Linke und einer der in dem Buch „Die Kommunalen“ porträtierten Kommunalpolitiker. Doch dazu später. Unsere erste Station war das DGB-Haus in Kassel. Dort wurde Gesine u.a. vom Vorsitzenden des DGB Nord-Hessen und vom Gewerkschaftsjugendsekretär, vom Vorsitzenden und vom Geschäftsführer des Mieterbundes sowie von Vertretern der Nassauischen Heimstätten/Wohnstadt und der Mietergemeinschaft Baunsberg erwartet.  Kernpunkt der Diskussion war die Privatisierung öffentlicher Wohnungen – ein Thema, das für 140 000 Mieterinnen und Mieter der Nassauischen Heimstätten/Wohnstadt in Kassel gerade traurige Aktualität hat. Die Landesregierung hat nämlich angekündigt, diese zur Sanierung des Landeshaushaltes verkaufen zu wollen. Der Verkauf wird zu höheren Mieten führen, und viele Mieter werden sich ihre Wohnung dann nicht mehr leisten können. Weiterlesen

2.5.2012: Städtepartnerschaft mit Montaretto?

Am vergangenen Wochenende trafen Mitarbeiter von Gesine mit dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Bonassola an der italienischen Riviera zusammen. Der Besuch war lange geplant und ist der Regisseurin Yasmin Kalifa zu verdanken. Mit ihrem Doku-Film „Zum Beispiel Montaretto" hat sie gezeigt, dass es noch Städte gibt, in denen Solidarität, Gemeinschaftssinn und nachhaltiges Wirtschaften gelebt werden wie eben in dem beschaulichen Montaretto. Am Vortag des 1. Mai hatte uns der ehemalige Bürgermeister der Stadt Bonassola zum Gespräch eingeladen. Montaretto ist ein Ortsteil von Bonassola und politisch linksstehender als die Stadt Bonassola. Der Ex-Bürgermeister, ein Sozialdemokrat, sprach am Tag unseres Treffens bereits eine weitere Einladung aus, um eine Städtepartnerschaft zwischen Gesines Wahlkreis Lichtenberg und Bonassola zu besiegeln. Ob da die Zählgemeinschaft aus CDU, SPD und Grünen in Lichtenberg mitspielt? Eine Partnerschaft könnte zum Beispiel mit einem Schüleraustausch beider Orte beginnen. Ein weiterer Bericht zu Montaretto folgt… (nw)

 

 

24.4.2012: Eisfeld ist da, wo Eis fällt

Gesine reiste am Samstag ins schöne Thüringen, genauer zum traditionellen Marktfest Hildburghausen, das dieses Jahr zur Abwechslung einmal in Eisfeld stattfand. Ein kurzer, dennoch heftiger Hagelschauer zu Beginn trübte die Laune aller Beteiligten nur unwesentlich und pünktlich zur Polit-Talkrunde mit Gesine Lötzsch, Bodo Ramelow, Jens Petermann und Steffen Harzer riss der Himmel auf und bescherte Sonne für den Rest des Festes. Zur Wahl standen für das Amt der Bürgermeisterin in Eisfeld Kerstin Heintze und für das Amt des Landrats Tilo Kummer. Mehr zu den Ergebnissen der Kommunalwahl in Thüringen gibt es hier.

 

19.4.2012: Der Bär auf dem Damenfahrrad

Vergnügliches wie Ernstes bescherte uns der vergangene Mittwochabend gleichermaßen.  Zu Gast bei Gesine Lötzsch in der Reihe „geDRUCKtes“ war diesmal der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Ingo Schulze. Er stellte sein Buch „Handy – 13 Geschichten in alter Manier“ vor und sprach mit Gesine über seine 13 Gründe, sich selbst wieder ernst zu nehmen.  Außerdem ging es um eine  Rede, die Ingo Schulze vor einigen Wochen in Dresden gehalten hat und die unter dem Titel „Gegen marktkonforme Demokratie   - für demokratiekonforme Märkte“ stand. Es lohnt sich sehr, diese Rede, die nicht unerhebliches Aufsehen erregte, einmal hier nachzulesen 

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16.4.2012: Soziale Beratung im Bürgerbüro

Seit kurzem wird zwei Mal die Woche von drei engagierten Mitgliedern vom Berliner Bündnis AG Freizeit e.V. soziale Beratung im Bürgerbüro von Gesine Lötzsch angeboten. Bei den Montagsdemonstrationen gegen Hartz-IV haben sie sich kennen gelernt und später diesen Verein gegründet. Gemeinsam organisieren sie monatlich einen Tagesausflug und einige längere Reisen für Menschen, die über wenige finanzielle Möglichkeiten verfügen. Gesine Lötzsch unterstützt ihr Anliegen und stellt das Bürgerbüro für ihr Beratungsangebot zur Verfügung. Sprechzeiten: Montags und mittwochs von 15 bis 17 Uhr.

Bürgerbüro Gesine Lötzsch

Ahrenshooper Str. 5, 13051 Berlin

Tel.: 030 99270725

www.gesine-loetzsch.de

12.4.2012: Aufklärung in Lichtenberg

Das Familienplanungszentrum Balance in Lichtenberg stand im April auf der Liste der Wahlkreisbesuche. Für eine Bundestagsabgeordnete ein guter Ort, um sich über die Themen wie PID, Genitalverstümmlung oder "Die Pille danach" zu informieren, sind es doch Themen, die im Bundestag besprochen werden. Dem Zentrum geht es um die Gesundheit der Betroffenen. Ein aktuelles Thema ist die Beratung und sexuelle Aufklärung von behinderten Menschen. Sie benötigen ein auf sie zugeschnittenes Angebot. Die Mitarbeiter des Zentrums möchten das mit den behinderten Menschen gemeinsam erarbeiten. Wir bleiben in Kontakt, möchten die Einrichtung unterstützen und weiterhin viele aufklärende Informationen erhalten.(kp)

10.4.2012: Rücktritt vom Parteivorsitz

In einer Presseerklärung teilte Gesine Lötzsch mit: "Auf Grund der Erkrankung meines Mannes habe ich mich nach reiflicher Überlegung entschieden, das Amt der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE niederzulegen. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Meine familiäre Situation lässt jedoch eine häufige Abwesenheit von meinem Wohnort Berlin nicht mehr zu. Ich werde mich künftig auf mein Mandat als Berliner Bundestagsabgeordnete konzentrieren. Ich danke allen Mitgliedern der Partei DIE LINKE, die mich in meiner Arbeit unterstützt haben und wünsche meiner Nachfolgerin Gesundheit und Erfolg."

5. April 2012

Mutlos im Willy-Brandt-Haus

Zur Erklärung des SPD-Vorsitzenden, Sigmar Gabriel, die Zustimmung zum Fiskalpakt nicht mehr an die Einführung einer Finanztransaktionssteuer zu binden, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch:

Die SPD... mehr

 

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3. April 2012: »Sind Merkel die Schlecker-Frauen egal«?

»Die Schlecker-Frauen sind Opfer einer parteipolitischen Positionierung der FDP geworden und die Kanzlerin hat nichts dagegen unternommen«, so Gesine Lötzsch am Montag gegenüber der Presse in Berlin. Es sei zu billig, wenn sich die CDU nun hinter Philipp Rösler versteckt und behauptet, es liege nur an der FDP, dass die Transfergesellschaft nicht zustande kommt. Lötzsch: »Es ist ein Drama, dass die Bürgschaft nicht gewährt wurde«. Weitere Themen der Pressekonferenz: Transaktionssteuer, Pendlerpauschale, Steuerstreit mit der Schweiz und die anstehenden Landtagswahlen. 

Video: Pressestatement bei Youtube ansehen

16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

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31.3.2012: "Wir können sie stoppen"

Gemeinsam mit dem Lübecker Bündnis “Wir können sie stoppen!” demonstrierte DIE LINKE heute gegen den sog. “Trauermarsch” der braunen Pest. Durch einen OVG-Beschluss waren die ohnehin auf einen Spaziergang von 500m innerhalb der selben Straße beschränkt worden. Dennoch machten alle Demonstranten klar: In Lübeck ist kein Platz für Faschismus und Rassismus. Gesine Lötzsch machte für DIE LINKE deutlich, dass es jetzt auch an der Zeit ist für einen Aufstand der Zuständigen. Die NPD muss endlich verboten werden damit nicht noch mehr Steuergelder für die braune Propaganda ausgegeben wird. Vor Ort trafen wir auf eine zuversichtliche und kämpferische LINKE, die auch weiterhin eine kraftvolle soziale Stimme im Landtag von Schleswig-Holstein bleiben wird! (S. Sch.)

26.3.2012: Ein Abend zur Armut

„Das ist ein Thema wie der eigene Tod, das kann einen selbst jederzeit treffen und das schiebt man gern von sich weg. Frei nach dem Motto: Was ich nicht sehe, das ist auch nicht da“, sagt Christoph Butterwegge gleich zu Beginn seines gestrigen Vortrags im brechend vollen Rosa-Luxemburg-Saal.

Nun schon zum zwölften Mal lud Gesine Lötzsch zu ihrer erfolgreichen Reihe „geDRUCKtes“. Ihr Gast war diesmal der Kölner Armutsforscher Professor Christoph Butterwegge, der –entgegen seiner eigenen These – mit seinem Buch „ „Armut in einem reichen Land – Wie das Problem verharmlost wird“ weit mehr als 90 Menschen unterschiedlichster Couleur und fast jeden Alters  mit genau diesem Thema ins Karl-Liebknecht-Haus lockte. Weiterlesen 

27.3.2012: Wir gehen fremd...

...lautet die Veranstaltungsreihe des Nachbarschaftshauses im Ostseeviertel, bei der verschiedene Länder vorgestellt werden. Die Hausleiterin Frau Hellmich war gestern auch vor Ort und stellte das Programm des Hauses vor. Unsere neue Veranstaltungsreihe heißt "Globales". Jan van Aken, Außenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag und ehemaliger Waffeninspekteur der Vereinten Nationen, machte als Gesprächspartner von Gesine Lötzsch gestern den Auftakt der Reihe zum Thema Iran. Wie ist die Situation vor Ort? Was hat Jan van Aken auf seiner Iranreise erlebt? Wie groß ist die Gefahr eines Militärschlages gegen den Iran? Auf diese und viele weitere Fragen ging Jan van Aken kenntnisreich und differenziert ein.

Es war ein Abend, der aufgrund seiner thematischen Komplexität einfach mehr Fragen als Antworten hinterließ, doch vielleicht ein Stück zum Verständnis dieses Konflikts beigetragen hat.

25.3.2012: Kämpfen lohnt sich!

"Ich möchte von hier aus recht herzlich unseren Freunden im Saarland gratulieren. Mit ihrem Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine haben sie ein Ergebnis eingefahren, von dem man in jedem westdeutschen Bundesland nur träumt. Und sie haben in einem Wahlkampf, wo eigentlich alles schon vorher festzustehen schien, bewiesen, dass sich kämpfen lohnt." - Statement von Gesine Lötzsch, Parteivorsitzende der LINKEN, am Wahlabend im Karl-Liebknecht-Haus. Zum Statement 

Zu den Wahlergebnissen auf tagesschau.de

 

22.3.2012: Jeder kann Hilfe leisten

.. ohne sich selbst oder andere zu gefährden. Und wie das gehen kann, lernten heute die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Antigewaltseminars vom LKA Berlin im Bürgerbüro von Gesine Lötzsch. Bei Bedarf wiederholen wir gerne dieses Angebot. Melden Sie sich einfach im Bürgerbüro unter der Tel.: 99270725. Hinweise zum Umgang mit Gewaltsituationen erhalten Sie auch hier.

Foto: Herr Hoffmann (LKA) und Katrin Petermann (Bürgerbüro Gesine Lötzsch)

14.3.2012: Geldsorgen und Finanzkrise beim Wahlkreistag

Mit 1000€ wird Gesine Lötzsch das diesjährige Integrationssommercamp unterstützen. Behinderte und Nichtbehinderte Kinder fahren jedes Jahr gemeinsam zum Zelten, Reiten und Baden. Die Haushaltslage in Berlin Lichtenberg führte zu einer Haushaltssperre. Betroffen davon ist leider auch das Integrationssommercamp. Die Jugendstadträtin Christina Emmrich wusste von Gesines regelmäßiger Ferienunterstützung, so dass es heute zu diesem Treffen in der Carl-von-Linné-Schule kam. Das Leuchten in den Augen der Kinder sowie das große Engagement der Betreuer sind überzeugende Argumente für eine Unterstützung.

(Foto: Mit der Schuldirektorin Frau Kast-Rützel, einem Erzieher, einer Lehrerin, einem Vater und Fördervereinsvorsitzender sowie ein ehrenamtlicher Betreuer)

14.3.2012: Jahr der Genossenschaften

Im UN-Jahr der Genossenschaften besucht Gesine Lötzsch an diesem Wahlkreistag auch die Konsum eG. Zu DDR-Zeiten hat die Konsum Genossenschaft noch selbst produziert, so dass die Genossenschaftler Vorzüge bzgl. dieser Waren hatten. Heute handelt es sich bei dieser Genossenschaft vor allem um einen Immobilienverwalter, der zahlreiche Kaufhallen im Osten Berlins vermietet. Vor einigen Jahren gab es eine Insolvenz und die Einlagen der Mitglieder gingen zum Teil verloren. Heute hat sich die Situation stabilisiert.  Die Vorstandsvorsitzende Frau Reimer gab Gesine Lötzsch noch eine wichtige Bitte mit: Die Finanzkrise möge doch möglichst schnell gelöst werden. Das Zocken am Kapitalmarkt muss aufhören und Banken sollen wieder den Mittelstand mit Krediten unterstützen. (KP)

(Foto: 1913 wurde das Jugendstilhaus der Konsum eG gebaut)

19.3.2012: 126 Stimmen für Beate Klarsfeld

Die Bundesversammlung hat entschieden. Joachim Gauck, der Kandidat einer neoliberalen Fünf-Parteien-Koalition, ist neuer Bundespräsident. Die weltweit bekannte Antifaschistin Beate Klarsfeld, die von der LINKEN als Kandidatin nominiert worden war, erhielt 126 Stimmen. Das sind drei Stimmen mehr, als DIE LINKE Wahlfrauen und -männer in der Bundesversammlung hatte.

Gesine Lötzsch: Sie wäre eine großartige Bundespräsidentin

 

14.3.2012: Vier Tage Frauentag in Folge

Mehr als 200 Frauen waren an vier Tagen zu Besuch bei Gesine Lötzsch im Bundestag

Auch in diesem Jahr feierte Gesine Lötzsch in guter und bewährter Tradition den Internationalen Frauentag hier im Deutschen Bundestag. Über 200 Damen waren der Einladung zu Sektfrühstück und Diskussion gefolgt und ließen sich den ganzen Tag lang ein bisschen verwöhnen. Auf dem Programm stand eine Führung durch das Reichstagsgebäude und die Besichtigung der Kuppel, die jedes Mal wieder ein absolutes Highlight ist. Nachdem beim reichhaltigen Mittagessen für das leibliche Wohl  gesorgt wurde, lieferte der Besuch des Karl-Liebknecht-Hauses die geistige Vollwertkost. Hier genossen Genossinnen und Nichtgenossinnen gleichermaßen in entspannter Atmosphäre neben einem Kurzfilm über das geschichtsträchtige Haus eine Lesung mit der Autorin Katrin Gerlof, die ihr Buch „Die Kommunalen“ vorstellte.  (ak)

Wie Robert Schneider – unser derzeitiger Praktikant die Frauentage 2012 erlebte: Weiterlesen

30. März 2012

Kanzlerin muss FDP-Blockade abräumen!

25.000 Schlecker-Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Jetzt muss die Kanzlerin handeln, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE,

Gesine Lötzsch:

Die FDP-Blockade kann zu einem Verlust von 25.000 Arbeitsplätzen führen. Es... mehr

 

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16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

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11.3.2012: Auch heute muss es Hans und Sophie Scholl's geben

In großen Lettern hatte das Kino Babylon auf einen ganz besonderen Gast am Sonntagnachmittag hingewiesen: Beate Klarsfeld. Ihr Name wird in den Medien häufig mit der Ohrfeige für Kanzler Kiesinger verbunden. Wenngleich ihr eigentliches Verdienst es war, Nazi-Verbrecher aufzuspüren und sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen, so brachte ihr die Ohrfeige die notwendige Aufmerksamkeit. Der Dokumentarfilm "Die Ohrfeige und andere Kampagnen", der gestern in Anwesenheit der Protagonistin im Babylon lief, zeichnet ihre Arbeit nach. Eines war Beate Klarsfeld in der sich anschließenden Diskussion besonders wichtig: Auch heute müsse es wieder Hans- und Sophie Scholl's geben. Welcher Satz könnte den heutigen Kampf gegen mordende Neo-Nazis besser beschreiben? Mit einer schönen Geste bedankte sich dann noch Klaus Ernst bei ihr. Er überreichte ihr einen Strauß von 50 roten Rosen – eine gelungene Wiederholung. Denn nach der Ohrfeige für Kiesinger schickte Heinrich Böll Beate Klarsfeld 50 rote Rosen nach Hause (nw)

8.3.2012: Eine gute alte Tradition

Mit der Verteilung von Rosen zum Frauentag folgt Gesine einer langen Tradition. Bereits um 7 Uhr war ihr Team unterwegs, um an verschiedenen Stellen des Bezirks die roten Blumengrüße zu überbringen. Auch im Bundestag laufen die Vorbereitungen für den Empfang von mehr als 300 Frauen bis Ende April auf Hochtouren. Hier begrüßten wir bereits gestern und heute Lichtenbergerinnen mit einem Sektempfang. Neben einer Führung durch den Bundestag und einer Stadtrundfahrt werden die Frauen an einer Lesung im Karl-Liebknecht-Haus teilnehmen. Der Frauentag erreichte im 101-jährigen Bestehen übrigens auch die Redaktion der Bild-Zeitung. Sie titelte heute "Bild: Heute nur von Männern gemacht". Hut ab! (Norman)

5.3.2012: Lichtenberg mit Courage ausgezeichnet

Bei der Preisverleihung am Montag im Roten Rathaus wurden acht Projekte vom „Bündnis für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet. Aus Lichtenberg wurden zwei ehemalige Schülerinnen gewürdigt, die das Projekt „Lichtenberg mit Courage“ am Herder-Gymnasium praktizieren und sich dazu mit anderen Schulen vernetzt haben. Es geht dabei um Themen wie Diskriminierung, Gewalt und Mobbing. In Workshops, Diskussionsrunden oder Theatergruppen setzen sich die Jugendlichen damit auseinander. Gesine Lötzsch gratuliert herzlich zu dieser Auszeichnung. (KP)

Zeit verschenkt, statt Ursache der Krise zu beseitigen

Zeit verschenkt

Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels erklärte die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, in einem Statement:

Als Ergebnis des EU-Gipfels wir deutlich: Es wird nicht nur Geld an die Banken verschenkt, sondern auch Zeit verschenkt, um die eigentlichen Ursachen der Krise zu beseitigen.

 

Wir haben nicht mehr nur eine Euro-Krise, sondern eine Europa-Krise. Es geht ein Riss durch Europa, der auch nicht durch frisches Geld der EZB zu kitten ist. Mit diesem Geld werden nur die Gewinne der Banken erhöht. Weiterlesen

Foto:‚© geralt / PIXELIO'

 

29.2.2012: "Ich habe versucht, eine exemplarische Deutsche zu sein und Deutschland zu ändern"

Ankunft in der Bundespressekonferenz

Beate Klarsfeld stellte sich  heute in der Bundespressekonferenz den Fragen der Journalisten. Eines wurde besonders deutlich. Deutschland hatte nach dem Krieg eine Stimme wie die ihre bitter nötig. Sie deckte nicht nur NS-Verbrechen auf, sondern war in vielen Ländern, u.a. in den USA, Israel und Frankreich unterwegs und gab Deutschland ein anderes, besseres Gesicht. Auch heute, wo Neo-Nazis wieder morden, ist Beate Klarsfeld eine der wichtigsten Stimmen gegen den Faschismus und eine hochwürdige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin.

Video der Bundespressekonferenz

28.2.2012: Beate Klarsfeld ist unsere Kandidatin
Auf Initiative von Gesine Lötzsch wurde vor drei Jahren der autobiographische Film "Die Hetzjagd" im Kino Babylon aufgeführt. Beate Klarsfeld, deren Leben hier verfilmt wurde, stellte sich nach der Veranstaltung den Fragen der Besucher.

Beate Klarsfeld ist die Kandidatin der Linken für das Amt des Bundespräsidenten. Darauf verständigte sich der geschäftsführende Parteivorstand am Abend des 27. Februars einstimmig. Beate Klarsfeld trug zusammen mit ihrem Mann Serge zur schonungslosen Aufklärung von NS-Verbrechen bei. So spürte sie den Nazi und Schlächter von Lyon, Klaus Barbie, in Bolivien auf, was zur Verhaftung des NS-Monsters führte. Barbie, der für zahlreiche Masssaker, Morde, Vergewaltigungen und Folterungen in Frankreich zweimal in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde, war ab 1966 Informant des BND. 

Zum Video

 

16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

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15.2.2012: Mit „Knut“ auf Wahlkreistour

Knut am Klingelschild, Knut im Institut, Knut ehemals im Tierpark. Knut war der ständige Begleiter von Gesine Lötzsch bei ihren Besuchen in Lichtenberg am 15. Februar. KNUT stand als erstes am Klingelschild der Ferienwohnung der Wohnungsbaugenossenschaft "Solidarität". Im UN-Jahr der Genossenschaften besucht Gesine viele Unternehmen, die eine genossenschaftliche Struktur haben. Die 11-Geschosser der "Solidarität" an der Kreuzung Alt-Friedrichsfelde/Rhinstraße haben vor kurzem ein tolles Wandbild bekommen. Bis 2013 wird auch noch die gegenüberliegende Seite verschönert. Genauso wie die "Solidarität" hat auch die Wohnungsbaugenossenschaft "Vorwärts" kein Leerstandsproblem. Ein Problem im Zusammenhang mit Wohnungsbaugenossenschaften haben Mieter allerdings im Falle einer Privatinsolvenz. Der Insolvenzverwalter kündigt dann die Genossenschaftsanteile und der Mieter verliert seine Wohnung. DIE LINKE im Bundestag möchte diese Regelung im Sinne der Genossenschaften ändern. Der dritte Termin an diesem Tag brachte Gesine Lötzsch zum Jobcenter Lichtenberg. Probleme von Alleinerziehenden auf dem Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktmaßnahmen, wechselnde Ansprechpartner für die Kunden und Diskriminierung von ALG-II-Empfängern bei der Wohnungssuche sprach Gesine Lötzsch gegenüber dem Geschäftsführer des Job-Centers an. Von dort aus ging es dann wieder zu Knut, also dahin, wo die Todesursache des Berliner Lieblingsbären erforscht wird. Weiterlesen

Parteipräsenz in den Nachrichten

Das Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB) hat die Parteipräsenz in den Nachrichten untersucht. Nicht verwunderlich: DIE LINKE rangiert auf den unteren Plätzen. Das hatten wir bereits mit unserer Medienanalyse für das ZDF-heute Magazin herausgefunden. Aber keine Sorge: Wir werden weiter auf allen anderen Kanälen wie facebook, Twitter, mit Flyer und Broschüren über unsere Aktivitäten und Initiativen berichten.

30. März 2012

Kanzlerin muss FDP-Blockade abräumen!

25.000 Schlecker-Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Jetzt muss die Kanzlerin handeln, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE,

Gesine Lötzsch:

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16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

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13.2.2012: Gegen Mythen hilft nur Aufklärung

Ich begleitete Gesine auf dem gestrigen “Mahngang Täterspuren”, den das Bündnis “Dresden nazifrei” organisiert hatte, um am Jahrestag der Bombardierung Dresdens nicht den Nazis und ihrem “Opfermythos” die Straße zu überlassen. Noch im letzten Jahr von der Stadt verboten, beteiligten sich in diesem Jahr über 2500 vor allem junge AntifaschistInnen, darunter viele Vertreter unserer Partei, an der Demonstration zu den Orten der Elbstadt, an denen die Verbrechen der Nazidiktatur Namen und Gesichter bekommen. Weiterlesen

30. März 2012

Kanzlerin muss FDP-Blockade abräumen!

25.000 Schlecker-Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Jetzt muss die Kanzlerin handeln, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE,

Gesine Lötzsch:

Die FDP-Blockade kann zu einem Verlust von 25.000 Arbeitsplätzen führen. Es... mehr

 
29. März 2012

FDP ist Partei der sozialen Kälte

Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, übt scharfe Kritik an der Blockade der FDP gegen eine Bürgschaft für eine Auffanggesellschaft für die Schlecker-Beschäftigten. Lötzsch erklärt:

Das ist ein empörender Vorgang. Schuld... mehr

 

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10.2.2012: »Zuständige müssen Zivilcourage zeigen«

Quelle: „Junge Welt“

Auch Bundeskanzlerin Merkel sollte in Dresden mitdemonstrieren. Ein Gespräch mit Gesine Lötzsch

Gesine Lötzsch ist Vorsitzende der Partei Die Linke

Neofaschisten wollen am 13. Februar erneut in Dresden aufmarschieren, um den Jahrestag der Bombardierung der Stadt durch die Alliierten im Jahr 1945 für ihre Propaganda von einem »Bombenholocaust« auf die Zivilbevölkerung zu mißbrauchen.

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Foto: Ausschnitt aus der Bewerbung für den Jugendwettbewerb Zivilcourage vereint.

9.2.2012: Besuch aus Chile

Seit April 2011 protestieren in Chile Studentinnen und Studenten für ein sozial gerechtes Bildungssystem. Sie forcieren damit eine breite Debatte über die wachsende Kluft  zwischen Neoliberalismus und Demokratie. Camila Vallejo, Vizepräsidentin des Studentenverbandes in Chile, ( 3.v. li.)) ist zum Gesicht dieser Protestbewegung geworden. Gesine Lötzsch und viele Abgeordnete der LINKEN im Bundestag trafen sich heute mit Camilla Vallejo und Karol Cariola, der Vorsitzenden des Kommunistischen Jugendverbandes von Chile ( 4. v. li.)um sich aus erster Hand über die Entwicklung der Protestbewegung zu informieren. Die chilenischen Gäste kamen auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft für 10 Tage nach Deutschland. (Marion Heinrich)

Ausführlicher Bericht von Alexander King

9.2.2011: Streit um Länderfinanzen

Quelle: Radio Bremen

Der Streit zwischen Gebern und Nehmern im Länderfinanzausgleich spitzt sich weiter zu. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft (SPD) hat Bayern für den Fall einer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht mit der Aufkündigung aller Ausgleichsvereinbarungen der Länder gedroht. Weiterlesen und zum Interview mit Gesine Lötzsch

 

7.2.2012: Sollte der Verfassungschutz abgeschafft werden?

aus: „Thüringer Allgemeine“

Gesine Lötzsch, die Parteivorsitzende der Linken, spricht sich in der TA-Debatte für die Abschaffung der Behörde aus. Die FDP-Vize-Fraktionsvorsitzende Gisela Piltz meint hingegen, aus Fehlern zu folgern, den Verfassungschutz abzuschaffen, sei falsch.

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6.2.2012:Politisches Parkett

Quelle: FAZ

06.02.2012 ·  Durften führende Mitglieder der Linkspartei im vorigen Jahr rechtsextreme Demonstranten stören? Die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch gibt in Dresden die Antwort - bei einem Blockade-Training.Weiterlesen

Echo mdr

Echo sz-online.de

14. Mai 2012

Mit Schäuble wird der Bock zum Gärtner gemacht

„Die Diskussion um Finanzminister Schäuble führt in die falsche Richtung. Wenn wir den EURO retten wollen, dann ist Schäuble weder als Finanzminister noch als Chef der Eurogruppe geeignet“, so Gesine Lötzsch zu Forderungen aus... mehr

 

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1.2.2012: Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch in Freiburg
Gesine Lötzsch sprach an der Uni-Freiburg

aus: TV Südbaden

FREIBURG Zwischen Geheimdienst-Affäre und Euro-Krise

Gesine Lötzsch die Bundesvorsitzende der Linken war gestern Abend zu Gast in Freiburg. 
Hauptthema ihrer Rede: die Euro-Krise. Doch bei den Linken gibt es derzeit noch ein ganz anderes Thema. Die Bundesregierung hat letzte Woche bestätigt, dass 27 Abgeordnete der Linken vom Verfassungsschutz überwacht werden. Auch dazu hat sich die Gesine Lötzsch gestern Abend geäußert. Zum TV-Bericht

Lesen Sie auch den dazugehörigen Tagebuch-Eintrag

 

 

31. Januar 2012

Ein Pyrrhussieg der Kanzlerin

Die Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel werden die Euro-Krise weiter verschärfen. Denn eine Schuldenbremse hilft nichts, wenn die Richtung nicht stimmt, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE,  Gesine Lötzsch:

Der... mehr

 

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16. Mai 2012

Die defekte Demokratie

Rede in der Veranstaltungsreihe "Wissenschaft und Politik" an der Ruhr-Universität Bochum am 16.5. 2012 Thema: "Herausforderungen der Demokratie im 21. Jahrhundert"

 

 

Wir leben in einer defekten Demokratie. Diesen Begriff hat... mehr

 

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29.1.2012: „Überwachung ist in einer Demokratie inakzeptabel“

Die Bundesvorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch, zur Verfassungsschutz-Affäre und zur Situation ihrer Partei -

NÜRNBERG  - Der Verfassungsschutz beobachtet 27 Abgeordnete der Linken. Wir sprachen darüber mit der Bundesvorsitzenden der Partei, Gesine Lötzsch.

„Die Verhältnisse sind unübersichtlich.“ Gesine Lötzsch.

Frau Lötzsch, müssten Sie dem Verfassungsschutz nicht auch dankbar sein. Lange waren Ihrer Partei nicht mehr so viele positive Kommentare vergönnt wie nach der Abhör-Affäre?

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Foto (bearbeitet):© victormildenberger/ PIXELIO'

 

30.1.2012: Holocaust-Gedenken: Widerstand weiter nötig

Quelle: www.nordbayern.de

Linken-Chefin Gesine Lötzsch sprach bei Veranstaltung in Fürth - 

FÜRTH  - Auch in Fürth haben Menschen der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Als Gastrednerin war Gesine Lötzsch, Parteivorsitzende der Linken, aus Berlin gekommen. Artikel lesen

31. Januar 2012

Ein Pyrrhussieg der Kanzlerin

Die Beschlüsse des EU-Gipfels in Brüssel werden die Euro-Krise weiter verschärfen. Denn eine Schuldenbremse hilft nichts, wenn die Richtung nicht stimmt, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE,  Gesine Lötzsch:

Der... mehr

 
27. Januar 2012

Schäuble muss seine starrsinnige Griechenland-Politik beenden

Die Griechenland-Strategie der Bundesregierung ist offensichtlich gescheitert, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch:

Die Griechenland-Strategie der Bundesregierung ist offensichtlich gescheitert,... mehr

 

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27.1.2012: Gedenken an Zwangsarbeiter

"An dieser Stelle befand sich 1940 bis 1945 das sogenannte Arbeitserziehungslager Wuhlheide der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene aus 16 Ländern, sowie politisch und aus anderen Gründen Verfolgte des NS-Regimes, wurden zum Arbeitseinsatz für die Kriegswirtschaft gezwungen, versklavt und misshandelt. Hier mussten über 30.000 Menschen leiden und etwa 3.000 von ihnen ihr Leben lassen."

Die Stele am Verwaltungsgebäude des Tierparks Berlin trägt diesen Text. Heute, am 27.1. dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, werden an vielen Ort in Lichtenberg Blumen und Kränze niedergelegt. KP

27.1.2012: Mein Praktikum bei Gesine Lötzsch

Ich heiße Antonio Colli, bin 17 Jahre alt und besuche die zwölfte Klasse des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums in Frankfurt am Main. Seit dem 16. Januar absolviere ich ein zweiwöchiges Praktikum im Bundestagsbüro von Frau Dr. Gesine Lötzsch. Nach einem recht festlichen Politischen Jahresauftakt  im Kino Kosmos begann für mich der Bundestagsalltag erst am Dienstag mit einer Sitzung des Arbeitskreises für Landwirtschaft. Höhepunkte in den zwei Wochen waren auf jeden Fall die kurzfristig geplanten Fernsehauftritte Gesines im ZDF, denen ich z.T. auch beiwohnen durfte sowie die kontroverse wie medienwirksame Diskussion über die Überwachung einiger Abgeordneten der Linken. Weiterlesen

27.1.2012: Der lange Ritt zum „Weißen Rössl“

„geDRUCKtes“ - Ausgabe 10

Gesine Lötzsch trifft Ursula Karusseit

Das Stuhlkontingent des Rosa-Luxemburg-Saals war mehr als ausgeschöpft. Diesmal hatte Gesine Lötzsch zu ihrer Veranstaltung „geDRUCKtes“ die Schauspielerin Ursula Karusseit eingeladen. Sie stellte ihr Buch „Wege übers Land und durch die Zeiten“ vor, in dem sie sich mit dem Journalisten Hans-Dieter Schütt über ihr Leben unterhält. Dass Ursula Karusseit Schauspielerin wird, ist ihr nicht in die Wiege gelegt worden. Ihr Vater war Neulehrer, ihre Mutter Hausfrau. Beide strenggläubige Baptisten. Weiterlesen

26.1.2012: Truppen raus jetzt und nicht erst 2014!

Am Donnerstag findet die Abstimmung zum Afghanistan ISAF-Mandat statt. Mit Transparenten demonstrierten Abgeordnete, darunter Gesine, Heike Hänsel, Inge Höger, André Hunko, Harald Koch, Annette Groth und Ingrid Remmers gegen die Verlängerung des Einsatzes. Bei der Mahnwache erinnerten sie zusammen mit Initiativen an die Kosten des Krieges und erneuerten ihre Forderung, die Truppen sofort und bedingungslos abzuziehen. Bei der Mahnwache wurden die bisher gesammelten weit über 100.000 Unterschriften „Den Krieg in Afghanistan beenden – zivil helfen“ präsentiert.(nw)

25.1.2012: Kapitalismus am Ende? Lötzsch kontra Wissing

aus: „ZDF Login“

Finanzkrise, Eurokrise, Schuldenkrise –  für Parteichefin Gesine Lötzsch (Foto: dpa) Zeit zur Umkehr vor dem großen Knall. “Es geht so nicht weiter.” Das Finanzgewerbe habe sich von der realen Wirtschaft abgekoppelt. “Irgendwann wird die ganze Blase platzen. Weiterlesen


Foto: ‚© gerdaltmann / PIXELIO'

25.1.2012: Friedrich zerstört Verfassung

aus: ZDF Morgenmagazin

Bundesinnenminister Friedrich versucht, die Verfassung mit dem Holzhammer zu zerschlagen, so bewertet Gesine Lötzsch die Beobachtung der Linken durch den Verfassungsschutz. Zur Sendung

24.1.2012: Markus Lanz

Parteivorsitzende DIE LINKE - Dr. Gesine Lötzsch
Gemeinsam mit Klaus Ernst bildet sie die Spitze der Partei DIE LINKE - Dr. Gesine Lötzsch. Angesichts der anhaltenden Diskussionen um Bundespräsident Christian Wulff steht für die Politikerin fest, dass die schwarz-gelbe Koalition eine "Regierung der Lobbyisten" sei. Lötzsch sagt: "Politik wird nicht mehr gewählt, sondern bestellt!" Zur Sendung

Foto:
‚©gerdaltmannAllSilhouettes.com / PIXELIO'


Gesine Lötzsch bei ihrer Rede zum Jahresauftakt.

"Also, liebe Genossinnen und Genossen, nicht nur unter den Kindern, Enkel und Urenkeln für die Partei werben, sondern auch unter den gleichaltrigen Freundinnen und Freunden! Heute heiraten Menschen noch mit 80 Jahren, warum sollen sie dann nicht auch noch mit 80 Jahren in DIE LINKE eintreten?"

17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

„Die Abschaffung der Studiengebühr in Hessen und NRW war nur durch das Wirken der... mehr

 

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19.1.2012: Die Herrenmannschaft konnte im Pokal überwintern

Neuigkeiten und Visionen wurden neben Rührei und Lachs den Sponsoren des SV Lichtenberg 47 aufgetischt. Auf das eine wie das andere haben die Gäste des Sponsorentreffens positiv reagiert und sehen sich in ihrem Engagement bestätigt. Gesine Lötzsch wurde als langjährige Unterstützerin mit Blumen begrüßt. Der neue Lichtenberger Bürgermeister Andreas Geisel (SPD) erhielt ebenso einen Strauß, auch wenn er beim Verein schon längere Zeit nicht mehr gewesen ist. Was gibt es Neues vom Verein zu berichten? Weiterlesen

14.1.: Antifaschismus in Magdeburg: Ein Gebot der Demokratie!

Magdeburg statt Dresden. Das ist die Befürchtung vieler Bürgerinnen und Bürger aus Magdeburg angesichts der konsequenten Blockade-Aktionen der Antifaschisten in Dresden in den vergangenen zwei Jahren. Da in der sächsischen Landeshauptstadt die letzten alljährlichen  Naziaufmärsche rund um den 13. Februar verhindert wurden, sei zu vermuten, dass nun Magdeburg Mitte Januar zum neuen Aufmarschgebiet der Nazis wird. Weiterlesen

11.1.2012: Raus aus den Hinterzimmern

aus: "Freitag"

Die Linke verhält sich häufig konservativer und patriachalischer als andere Parteien – sie muss sich ändern, findet Vorsitzende Gesine Lötzsch. Ein Gastbeitrag

Warum schlagen die Wellen um den Bundespräsidenten so hoch? Augenscheinlich bewegt ein privater Hauskredit über eine halbe Millionen Euro die Menschen mehr als Milliarden Steuergelder, die zur Rettung von maroden Banken ausgegeben werden. Es gibt wenige Menschen, die eine Bank besitzen, aber es gibt Millionen Menschen in unserem Land, die jeden Monat ihren Hauskredit mit hohen Zinsen abzahlen müssen. Sie haben keine Traumkonditionen für ihr Darlehen bekommen. Sie haben offensichtlich nicht das richtige Amt und nicht die richtigen zahlungskräftigen Freunde. Weiterlesen

4.1.2012: Zur Wahrheit und zum Geld

Gesine Lötzsch zum Interview des Bundespräsidenten mit ARD und ZDF zu seiner Kredit- und Medienaffäre: Interview war eines Bundespräsidenten unwürdig / Kernsatz, Wulff habe nichts Unrechtes getan, ist zu bezweifeln / Bundespräsident hat gestörtes Verhältnis zur Presse, zur Wahrheit und zum Geld / Viele Fragen bleiben offen / Wulff muss Konsequenzen ziehen Zum Audio-Statement

Foto: ‚© makrodepecher/ PIXELIO'

31.12.2011: Silvestertour

Seit einigen Jahren besuche ich gemeinsam mit Christina Emmrich, langjährige Bürgermeisterin und jetzt Stadträtin für Jugend und Gesundheit, einige der vielen Menschen in Lichtenberg, die in der Silvesternacht arbeiten. Wir wollen ihnen damit unsere Wertschätzung ausdrücken - und außerdem erfahren wir in Gesprächen in dieser besonderen Nacht oft Interessantes, das bei einem offiziellen Arbeitsbesuch nicht zur Sprache kommt. Zum letzten Mal begann unsere Tour bei der Polizei in der Rathausstraße. Zum letzten Mal, weil demnächst endlich der Umzug in ein Gebäude ansteht, das bessere Arbeitsbedingungen bietet. Weiterlesen

23.12.2011: "Wir brauchen mehr fürs Herz"

Gesine Lötzsch über die Linkspartei

Immer nur Wahl- und Flügelkampf, das nervt die Genossen. Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Linkspartei, über Basisdemokratie, Lafontaine und inneren Antrieb.Interview Anja Maier

Wer bei der Linken in Zukunft die großen Reden halten wird, ist noch unklar.  Bild:  dpa

taz: Frau Lötzsch, Sie kandidieren erneut als Vorsitzende der Linken. Wie hoch schätzen Sie Ihre Chancen ein?

Gesine Lötzsch: Ich kandidiere, um wiedergewählt zu werden, das ist doch klar.

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21.12.2011: „Occupy-Wallstreet“ in Lichtenberg

Noch im alten Jahr luden Gesine Lötzsch und der Regisseur Matthias Merkle zu einem Film- und Diskussionsabend im Jugendclub „Linse“ an der Parkaue ein. Viele jüngere und ältere Besucher nahmen an diesem Tag Platz um sich über die mittlerweile weltweit bekannte „Occupy“-Bewegung austauschen zu können. Unter Namen wie „Occupy Wallstreet“ oder „We are the 99 Percent“ kennt man die Länder-überschwappende Protestaktion aus den Medien und in der öffentlichen Wahrnehmung, doch Matthias Merkle wusste als Begleiter der Anfänge in Spanien noch vieles andere zu berichten. Weiterlesen

Rede auf youtube.com ansehen

 

20.12.2011

Weihnachtsgrüße um 7 Uhr

Heute Morgen hat Gesine mit Ihrem Team 300 Weihnachtsgrüße am S- und U-Bahnhof Lichtenberg verteilt. In den roten Tüten waren u.a. leckere Lebkuchen und Gesines Neujahrskarte mit dem alljährlichen Gewinnspiel.

19.12.2011: geDRUCKtes: ABnaCHASIEN

Mal ehrlich –wer von uns kennt spontan drei Dinge, die für Abchasien typisch sind? Seit vergangenem Montag wissen wir mehr darüber. Als Jahresabschlussgast der Lesereihe geDRUCKtes hatte Gesine diesmal die abchasische Köchin und Buchautorin Violetta Rudat in den Rosa-Luxemburg-Saal eingeladen. In gemütlich vorweihnachtlicher Atmosphäre stellte diese ihr Buch „Die Küche der Langlebigen“ vor, das weit mehr ist als ein schlichtes Kochbuch. Es ist ein liebevolles Porträt ihrer Heimat Abchasien. Wir erfahren etwas über die Geschichte des Landes, über die Kultur und dazu vieles über die traditionelle abchasische Lebensphilosophie „Apsuara“. Weiterlesen

16.12.2011: Die Neujahrskarte ist da!

Die alljährliche Neujahrskarte von Gesine mit den besten Wünschen für das kommende Jahr ist gedruckt. Mehrere tausend Neujahrsgrüße werden jetzt wieder an Lichtenbergerinnen und Lichtenberger verteilt und versendet. Auch diesmal ist das Photo im Tierpark Friedrichsfelde entstanden - mit einem jungen Tigerbaby. Zudem gibt es wieder ein Gewinnspiel und u.a. alle Kontaktdaten von Gesine als direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, nach dem Motto: direkt gewählt, direkt erreichbar. Gestern begannen wir auch mit dem Verteilen im Bezirk. Im vorweihnachtlichen Karlshorst und Friedrichsfelde haben wir viele Karten den Bürgern in die Briefkästen bzw. in die Hand geben können (sk).

14.12.2011: Weihnachten in der Pflugstraße 12

Im Namen der Bundestagsfraktion überreichten Gesine Lötzsch und Halina Wawzyniak heute Sachspenden der Abgeordneten und Mitarbeiter an Jenny de la Torre. Die Ärztin behandelt seit 1994 obdachlose Menschen und gründete die gleichnamige Stiftung. Erst vor kurzem wurde sie mit einem 50.000 Euro dotierten Preis ausgezeichnet. „Davon haben wir ein fast neuwertiges und dringend benötigtes Ultraschallgerät angeschafft“, sagte sie heute stolz. Seit vielen Jahren werden von ihr und weiteren Medizinern und Sozialarbeitern in der Pflugstraße 12 Obdachlose  behandelt und betreut. Morgen wird es für sie eine Weihnachtsfeier geben, bei der die Spenden von heute überreicht werden. Weitere Informationen über das Engagement der Stiftung gibt es hier. (nw)    

11.12.2011: Programm umsetzen

aus: "Junge Welt"

Eine Partei ist keine Therapiegruppe: Fragen und Antworten zu Aufgaben der Linken

Am Freitag kamen der geschäftsführende Bundesvorstand, Landeschefs, Fraktionsvorsitzende und das Präsidium des Bundesausschusses der Linken in Thüringen zur »Elgersburger Runde« zusammen. junge Welt dokumentiert leicht gekürzt ein Strategiepapier, das die Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch dort vorstellte.
Warum wird ein Mensch Mitglied der Partei Die Linke?

Fünf Millionen Menschen haben uns bei der Bundestagswahl 2009 gewählt. Um uns zu wählen, muß man nicht Mitglied unserer Partei sein. Warum reicht es vielen Menschen nicht, uns nur zu wählen? Warum wollen sie auch Mitglied unserer Partei sein? Weiterlesen

9. Dezember 2011

Die schwäbische Hausfrau hat Recht!

Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch: 

 

„Man kann nicht mehr ausgeben als man einnimmt.“ Diesen Satz hat die Kanzlerin einer schwäbischen Hausfrau untergeschoben.... mehr

 

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7.12.2010: Oh es riecht gut...

Eine schöne Tradition pflegt Gesine seit mehreren Jahren mit der Bäckerfamilie Rauch, wenn wir mit Kitakindern die Backstube besuchen. Perfekt ausgestattet mit Schürzen und Mützen machten sich dieses Mal die Kinder der Kita Montessori-Haus Neustrelitzer Straße vom Kitaeigenbetrieb Nord Ost ans Werk.  Es wurde geknetet, ausgestochen, verziert und natürlich genascht. Nebenher bleibt auch immer genug Zeit für ein Gespräch über den Nachwuchs im Bäckerhandwerk und wie es die Bäckerei Rauch eigentlich schafft, neben der Konkurrenz zu bestehen, die viel mit Aufbackautomatik arbeitet. Qualität zahlt sich eben aus. So beliefert die Bäckerei auch einige sehr edle Geschäfte in der Stadtmitte. Gutes Gelingen weiterhin wünschen wir und freuen uns schon auf den nächsten Besuch.(KP)

6.12.2011: Spiel mit Rating-Agenturen endlich beenden

06.12.2011, Gesine Lötzsch: Standard & Poor's droht Deutschland und anderen Staaten der Eurozone mit Herabstufung / Spiel mit Ratingagenturen endlich beenden / Agenturen dürfen Volkswirtschaften nicht länger unter Druck setzen / Haben keine Schuldenkrise, sondern Verteilungskrise Zum Statement 

Foto: ‚© Kurt F. Domnik/ PIXELIO'

6.12.2011: Schlösschen wird zum „Käte-Tresenreuter-Haus“

Der „Sozialwerk Berlin e.V.“ feiert ein beeindruckendes Jubiläum, und Gesine  gratulierte dazu heute insbesondere der Begründerin Käte Tresenreuter. Es ist ihr  gelungen, das traditionelle Bild vom alternden Menschen grundlegend zu verändern. Sie und ihr Team zeigen, dass lange Lebenserfahrung für eine Gesellschaft ein kostbares und unverzichtbares Gut ist. 40 Jahre Sozialwerk haben aber nicht nur in Berlin, sondern mittlerweile in der gesamten Bundesrepublik und in Europa unübersehbare Spuren hinterlassen. Weiterlesen

 

6.12.2011: Ausstellen und Tauschen

Bei Sekt und Käsekuchen haben wir gestern die Ausstellung der Bilder von Hannelore Schmiedgen eröffnet. Den Käsekuchen spendierte die Villa Käsekuchen, denn "die Bilder haben wir zuerst gezeigt". Ja, und jetzt zieren sie nicht nur das Bürgerbüro, sondern können auch noch längere Zeit bei uns betrachtet werden während der Öffnungszeiten am  Montag zwischen 12 und 17, Mittwoch von 10 bis 18, Do zwischen 10 und 16 sowie Freitag von 10 bis 14 Uhr. Landschaften, Blumenmotive, Stillleben und Abstraktes in Öl und Aquarell - die Bandbreite ist groß und es lohnt sich sehr, sich für diese Bilder ein wenig Zeit zu nehmen. Weiterlesen

 

 

3.12.2011: Friedensdemo in Bonn

Mehrere tausend Menschen demonstrierten am Samstag in Bonn gegen den Krieg in Afghanistan: Heute beginnt in der ehemaligen Bundeshauptstadt die internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn und Petersberg. Zehn Jahre nach der ersten Petersberg-Konferenz im Dezember 2001 sollen die Weichen für eine Intensivierung des Krieges bis 2014 gestellt werden. In Zukunft sollen vermehrt afghanische Militärs und Polizisten ausgebildet werden, um stellvertretend für die NATO den Krieg fortzusetzen. Es gab und gibt also gute und gewichtige Gründe, gegen die Afghanistan-Konferenz der Bundesregierung zu protestieren. Weiterlesen


1.12.2011: Gesine Lötzsch zum Tod von Christa Wolf

Zum Tod der Schriftstellerin Christa Wolf erklärt die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch: "Christa Wolfs Tod erschüttert uns. Sie hat als Schriftstellerin, öffentliche Person und politischer Mensch das öffentliche Leben im geteilten und im geeinten Deutschland geprägt. Christa Wolf war für viele in Ost und West eine moralische Instanz, Weiterlesen und zum Statement

2.12.2011: Ergebnisse von BKA-Chef sehr enttäuschend

Plakat: "Wer NPD wählt, gibt Rassisten eine Stimme"

Gesine Lötzsch: Ergebnisse der Pressekonferenz von Generalbundesanwalt und BKA-Chef sehr enttäuschend / Warum noch keine flächendeckenden Durchsuchungen in NPD-Zentralen? / NPD-Verbot dringend erforderlich / Extremismusklausel muss vom Tisch. Zum Statement

1.12.2011: „Sie reden vom Frieden, aber sie führen Krieg“

Die afghanische Menschenrechtsaktivistin Malalai Joya kam im Vorfeld der Bonner Afghanistan-Konferenz am Wochenende nach Berlin. Hier sprach sie auf Einladung der Linksfraktion über die aktuelle Lage und afghanische Friedensperspektiven.

Auf dem Bonner Petersberg wurde vor ziemlich genau 10 Jahren der Krieg gegen den Terror beschlossen. In einer kurzen Ansprache am Brandenburger sagte die Menschenrechtsaktivistin: „Demokratie und Menschenrechte lassen sich nicht herbei bomben, wir können uns  nur selbst befreien“ Am Wochenende wird sich Gesine in Bonn an den Protesten gegen die Fortführung des Krieges in Afghanistan beteiligen.

29.11.2011: WDR Morgenecho

Das Bundesverfassungsgericht gab den Klägern gegen das sogenannte Neuner-Gremium des Bundestages, in dem über den EFSF-Rettungsschirm entschieden wird, Recht. Auch Gesine Lötzsch bekräftige ihre Ablehnung des Geheimgremiums. Hören Sie den Bericht. 

Foto: ‚© gerdaltmann / PIXELIO'

„Neue Schulden sind unnötig“

aus: "Das Parlament" (Dezember-Ausgabe 2011)

 

Frau Lötzsch, der Bundestag hat am vergangenen Freitag den Haushalt 2012 verabschiedet. Gegenüber dem Regierungsentwurf gab es nur wenig Änderungen. Worauf führen Sie das zurück? Die Regierungsfraktionen folgen gehorsam dem Finanzminister ohne Wenn und Aber. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung.

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Foto: ‚© makrodepecher / PIXELIO'

27.11.2011: "Eurobonds - Ja oder Nein?"

 

"Eurobonds - Ja oder Nein?" Diese Frage diskutierte Gesine Lötzsch mit Bürgern im ZDF-Chat, den Sie hier nachlesen können.

Foto: ‚©gerdaltmann / PIXELIO'


 

 


 

17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

„Die Abschaffung der Studiengebühr in Hessen und NRW war nur durch das Wirken der... mehr

 

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25.11.2011: "Extremismus: Opfer beziehen kaum Geld aus Härtefallfonds"

aus: "Märkische Allgemeine Zeitung" vom 25.11.2011 POTSDAM -   Rasche finanzielle Hilfe für die Angehörigen der Opfer der Neonazi-Morde sei „das Mindeste“, was die Politik jetzt tun könne, so Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) in dieser Woche. Das Geld soll aus dem Härtefallfonds der Bundesregierung für die Opfer extremistischer Gewalt kommen. Der mit einer Million Euro ausgestattete Fonds wurde in diesem Jahr wenig in Anspruch genommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Vorsitzenden Gesine Lötzsch hervor, die der MAZ vorliegt. Von 89 Anträgen „auf Gewährung einer Billigkeitsentschädigung für Opfer extremistischer Übergriffe“, die in diesem Jahr bis 31. Oktober gestellt wurden, sind noch 44 offen. Zwölf Anträge wurden abgelehnt, in 33 Fällen wurde gezahlt. Weiterlesen

Antwort der Bundesregierung

23.11.2011: Spende für Nicaragua

Eine Sachspende im Wert von 800 Euro überreichten heute Gesine Lötzsch und Dietmar Bartsch an SODI (Solidaritätsdienst International). Der Verein mit Sitz in der Grevesmühlener Straße verschifft die Spende, darunter Stifte und Malutensilien, u.a. nach Nicaragua in ein Kinderkrankenhaus und nach Kuba. 

17. November 2011

Kasernen zu Hörsälen

Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, nimmt heute in Köln am bundesweiten Bildungsstreik teil: Sie erklärt:

Die Kanzlerin rief vor Jahren vollmundig die Bildungsrepublik Deutschland aus. Das sollte von Strategie... mehr

 

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17.11.2011: Besuch in der Keupstraße

Ein ausländerfeindlicher und rechtsterroristischer Hintergrund könne mit Gewissheit ausgeschlossen werden. Das waren die einhelligen Reaktionen der Sicherheitsbehörden, von der Kölner Staatsanwaltschaft bis zum damaligen Innenminister Schily, auf den verheerenden Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. 22 Menschen erlitten seinerzeit zum Teil schwerste Verletzungen. Gesines seit langem geplanter Besuch der Keupstraße am gestrigen Mittwoch fand aufgrund der Erkenntnisse vom Wochenende vor einem völlig veränderten Hintergrund statt. Weiterlesen

14.11.2011: "Offene Worte"

Der Rosa-Luxemburg-Saal im Karl-Liebknecht-Haus war deutlich über den letzten Platz hinaus gefüllt. Einige Besucher versuchten vom Flur aus, dem Gespräch zu folgen, zu dem Gesine Lötzsch am 14. November in ihrer Lesereihe „geDRUCKtes“ Gregor Gysi eingeladen hatte. Der veröffentlichte unlängst ein Buch, in dem 14 prominente Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Genres zu Wort kommen. Es ist eine Auswahl von Gesprächen, die Gregor Gysi in seiner eigenen Lesereihe „Offene Worte – Gysi trifft Zeitgenossen“ seit mittlerweile acht Jahren regelmäßig an einem Sonntagvormittag im Deutschen Theater führt. Überaus erfolgreich, immer ausverkauft. Schade, dass im Deutschen Theater niemand aus dem Flur mithören kann. Weiterlesen

17. November 2011

Kasernen zu Hörsälen

Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, nimmt heute in Köln am bundesweiten Bildungsstreik teil: Sie erklärt:

Die Kanzlerin rief vor Jahren vollmundig die Bildungsrepublik Deutschland aus. Das sollte von Strategie... mehr

 

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17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

„Die Abschaffung der Studiengebühr in Hessen und NRW war nur durch das Wirken der... mehr

 

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8.11.2011: Ferienspende Kietzoase

Folgende Mail erreichte uns vergangene Woche:

"Sehr geehrte Frau Lötzsch,

es ist mir eine große Freude und Ehre, mich im Namen aller Kinder und Betreuer, für Ihre Spende zur Durchführung des Kinderferienlagers am Köthener See nochmals recht herzlich zu bedanken. Für 34 Lichtenberger Kinder sind diese 9 Tage, vollgepackt mit vielen Aktivitäten und Erholung, ein unvergeßliches Erlebnis. (Laut Aussage der Kinder)

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7.11.2011: Abakus muss bleiben
Gesine Lötzsch im Gespräch, u.a. mit Bernd Friede und Rainer Sander von "Abakus e.V.".

Am vergangenen Freitag nahm Gesine sich fast einen ganzen Tag lang Zeit, um bei strahlendstem Herbstwetter in die schöne Prignitz zu reisen. Wie immer passierte das nicht zum Vergnügen, sondern auf Einladung des Wittenberger Vereins „Der Abakus e.V.“ Dieser Verein kümmert sich um Jugendliche mit sogenannten multiplen Vermittlungshemmnissen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keinerlei Erfolgsaussichten haben. Die Jugendlichen, die bei „Der Abakus“ meist ihre letzte Chance erhalten, machen in vielen Fällen eine erstaunliche Entwicklung durch. Eine Erfolgsquote von 20 – 30 Prozent bei Jugendlichen, die überall sonst aufgegeben wurden ist eine mehr als beachtenswerte Bilanz, mit der Bernd Friede und Rainer Sander, die beiden Säulen des Vereins aufwarten können. Weiterlesen

Presse-Echo vom 8.11.2011: "Bundesvorsitzende der LINKEN zu Gast in Wittenberge"(Märkische Allgemeine)

17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

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31.10.2011: Die LINKE war von ihren Kernaufgaben abgelenkt

»nd« befragte Gesine Lötzsch zum Ergebnis des Erfurter Programmparteitages und ihrer am Dienstag angekündigten Wiederkandidatur als Parteivorsitzende der LINKEN

ND: Wie lautet Ihr Fazit des Erfurter Parteitages?
Lötzsch: Der Parteitag war ein sehr großer Erfolg. Wir haben über anderthalb Jahre an dem Programm gearbeitet. Dabei sind viele neue Ideen hinzugekommen, zum Beispiel unsere Überlegungen zur Geschlechtergerechtigkeit, zur Solidarökonomie oder zur Bürgerbeteiligung.

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27.10.2011: Richtfest für die Kultur
Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich und Kulturstadträtin beim Richtfest.

Gestern feierten Bauleute und Bezirksamt Richtfest für das neue Kulturhaus in Karlshorst. Am 28. September des letzten Jahres fand an selber Stelle (Treskowallee/Dönhoffstraße) noch eine Abschiedsgala für das alte Kulturhaus statt. Dieses war baulich in derart desolatem Zustand, dass ein neues her musste. 2005 begannen die Planungen für das neue Gebäude, das nicht nur kulturell genutzt werden wird. Einzelhandel, die Zahnklinik Ost, Berliner Sparkasse, eine Hautarztpraxis sowie eine Physiotherapie zählen neben dem Bezirksamt zu den Mietern. Das Bezirksamt hat jedoch mit 20 Jahren wohl die längste Mietdauer für das Kulturhaus vertraglich besiegelt. Christina Emmrich ließ es sich nicht nehmen zu erwähnen, dass die Lichtenberger LINKE gegen Zweifel der politischen Konkurrenz die Mehrheit für das Projekt lieferte. (Norman)

8. Dezember 2011

Transparenz bei Entscheidungen über Programm und Personal

Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, erklärt:

Der Parteitag war ein großer Erfolg. Mit 96,9 Prozent haben wir ein Programm verabschiedet. Darüber freue ich mich. Die meisten Probleme wurden schon vor dem... mehr

 

Bericht in der Tagesschau

19.10.2011: Banken in Not, Bürger zahlen – wie oft denn noch?

KLIPP und KLAR, RBB am 18.10.2011

Wieder drohen Banken bankrott zu gehen. Wieder sollen sie gerettet werden. Wieder zu Lasten der Steuerzahler. Viele empfinden Wut und Ohnmacht – gegenüber der Finanzindustrie und gegenüber einer zahnlosen Politik. Fast drei Viertel der Deutschen glaubt inzwischen, dass Banker mehr Einfluss als Politiker hätten. Zur Sendung

Foto: © michaelhirschka/ PIXELIO' (Die Deutsche Bank)

14.10.2011: Stadtumbau Sonnenberg

Gesine Lötzsch im Gespräch mit Stadtteilmanagern und Vertretern von Wohnungsgenossenschaften

Quelle: www.sachsen-fernsehen.de

Im vergangenen Jahrzehnt hat Chemnitz ein völlig neues Gesicht erhalten.

 

Überall wurde abgerissen, neu aufgebaut und alte Gebäude saniert. Möglich wurde das durch viele Millionen Euro Fördergelder. Diese sollen auch in Zukunft fließen, so zum Beispiel in den Stadtumbau auf dem Sonnenberg. Gesine Lötzsch in Chemnitz - Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE hat sich heute ein Bild vom Stadtumbau in Chemnitz verschafft. Weiterlesen und Video ansehen

14. Oktober 2011

Barroso-Plan dreht Finanz-Casino weiter

Zum heute vorgestellten Plan des Präsidenten der EU-Kommission, Jose Manuel Barroso,  zur Rekapitalisierung der Banken erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch:

Mit Barrosos Plan werden die Ursachen der... mehr

 

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12.10: Ein tolles Programm unterm Weihnachtsbaum

Nach  einem Besuch des Chemnitzer Stadtteils Sonnenberg, in dem in erheblichem Umfang Neubauten saniert und zum Teil zurückgebaut werden und einem Gespräch mit den Geschäftsführern der hiesigen genossenschaftlichen und kommunalen Wohnungsunternehmen , traf Gesine viele Mitglieder des Chemnitzer Stadtverbandes zu einer Diskussion über das Programm unserer Partei. Vor etwa 100 Genossinnen und Genossen sprach sie eingangs über die wesentlichen Programmpunkte des Leitantrags für den Parteitag in Erfurt. 1393 Änderungsanträge seien bis letzten Freitag der Redaktionskommission zugesandt worden. Weiterlesen

11.10.2011: Ein neuer Camcorder für die Jugendkunstschule

Der Einbruch in die Jugendkunstschule in der Demminer Straße 4 löste große Solidarität in Lichtenberg aus. Neben Sachbeschädigungen waren auch gestohlene elektrische Geräte zu beklagen. Gesine Lötzsch schätzt das Engagement der Jugendkunstschule sehr hoch und überlegte, wie sie diese unterstützen kann. Auf der Einbruchsliste stand ein Camcorder, den Gesine Lötzsch jetzt der Jugendkunstschule ersetzt hat. Die Jugendkunstschule ist übrigens auch in den Ferien geöffnet: http://www.juks-lichtenberg.de/. (KP)

11.10.2011: Medaillengewinner

Im schönen neuen Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel übergab unsere Bürgermeisterin Christina Emmrich an 6 Frauen und 4 Männer die Bürgermedaille. Über die Geehrten erfahren Sie hier mehr. Gesine Lötzsch gratulierte allen Trägern der Bürgermedaille zu dieser Auszeichnung und lud sie zu einer Tagesreise in den Bundestag ein. (KP)

Medienanalyse: 34-39 KW

DIE LINKE war zuletzt häufiger im ZDF „Heute-Journal“ vertreten. Hat das ZDF etwa auf unsere Analyse reagiert? Wenn man genauer hinguckt eher nicht: In Wahlkampf-Zeiten findet sich jede relevante Partei in der Bericherstattung wieder. Weiterhin ist die Konkurrenz deutlich stärker repräsentiert. Zum Thema Reichensteuer (35 KW) wurde die LINKE gar nicht angehört. Am Tag der Abstimmung des 211 Milliarden schweren Rettungspaketes in der 39 KW kam DIE LINKE in der Berichterstattung auch nicht vor. Hier nimmt sie eine deutlich abweichende Position zu allen Fraktionen im Bundestag ein. 

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Foto: © Alexandra H./ PIXELIO(bearbeitet)

29.9.2011: "Wir müsen uns nicht fürchten"

Interview mit Gesine Lötzsch, erschienen auf www.jungle-world.com

Wie schätzen Sie die derzeitige Lage Ihrer Partei ein?

Die Linke hat seit der Bundestagswahl 2009 ganz andere Aufgaben und Herausforderungen zu bestehen. Unsere Rolle im parlamentarischen System hat sich geändert, seit die SPD nicht mehr Regierungs-, sondern wie wir Oppositionspartei ist.

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28.9.2011: Die beste Bildung findet ein gescheiter Mann auf Reisen. Johann Wolfgang von Goethe
Nick (ganz rechts) in Strassburg

Im Augenblick werde ich genötigt, einen Bericht zu verfassen über meine achtwöchige Praktikumszeit bei Gesine Lötzsch – dabei habe ich noch zwei Tage vor mir, in denen noch einiges vorfallen kann. Überraschungen bin ich inzwischen gewohnt, aber so ist das wohl bei einer Parteivorsitzenden der Linkspartei. Schlussendlich soll ich an dieser Stelle Bilanz ziehen, über meine Aufgaben und Tätigkeiten berichten, wahrscheinlich auch gewonnene Kenntnisse und Erfahrungen reflektieren. Bei mir würde dies jedoch eher einem Reisebericht mit steigenden Entfernungen gleichen – von Berlin nach Rostock, von Berlin nach Göttingen,... Weiterlesen

27.9.2011, Forever Bofi

70 Jahre wäre er am 5. Oktober alt geworden. Manfred Bofinger, von allen liebevoll Bofi genannt, verstarb im Januar 2006 an den Folgen einer Gehirnblutung. Am vergangenen Freitag gedachten wir seiner in der wohl passendsten Art und Weise – wir haben herzhaft gelacht. In der Lesungsreihe „geDRUDCKtes“ empfing Gesine diesmal Bofis Frau Gabi sowie seine Tochter Luise. Diese lasen in gemütlicher Runde aus seinen Büchern „Der krumme Löffel“, „Der dicke Hund“ sowie seinem Buch „Das Leben eben“, welches leider unvollendet blieb. Als ganz besonderes Bonbon begleiteten diesmal  zwei Bandmitglieder von „Neues Glas aus alten Scherben“ die Lesenden. Die Musiker Dirk Schlömer, ehemaliges Bandmitglied von „Ton, Steine, Scherben“, und Leander Reininghaus brachten den Geist von Rio Reiser mit ins Haus, den Bofi sehr gemocht hatte. Die wirklich gelungene Mischung aus Lesung, Clubkonzert und privaten Geschichten schuf eine sehr persönliche Atmosphäre, die diesen Abend zu einem ganz besonderen gemacht hat. (ak)

17.9.2011: Wahlkampfendspurt

Der Tag vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und der Bezirksparlamente begann für Gesine morgens vor dem Linden-Center in Hohenschönhausen. Gemeinsam mit der Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin, Christina Emmrich, dem Fraktionsvorsitzenden der LINKEN in der Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung, Christian Petermann, und vielen weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN verteilte sie die inzwischen berühmt gewordenen kleinen roten Tüten, gefüllt mit leckeren Äpfeln und
Wahlwerbematerialien. Die Resonanz war überaus aufgeschlossen und sehr freundlich. Auch die roten Kartons, auf denen unsere Vorstellungen von einer sozialen Stadt formuliert waren, fanden Beachtung und Zustimmung. Mehrere hundert Tüten waren binnen einer Stunde verteilt, viele Gespräche wurden geführt. Gesine und ihre Mitstreiter nahmen sich Zeit für die Informationen, Ratschläge, Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger. Ob die Bitte um
die Anpflanzung von Blumen im Areal oder um Unterstützung in einem Nachbarschaftsstreit, Christina Emmrich - die für ihre konkrete, zupackende, praktische Politik bekannt und beliebt ist machte gleich mehrere Gesprächstermine aus, um gemeinsam zu Lösungen zu kommen.
Gesine wiederum versprach, Forderungen für bundespolitische Veränderungen mit in den Bundestag zu nehmen. Und was Gesine verspricht, hält sie auch.
Weiter ging es am Mittag zum Verein Lichtenberg 47, der in der HOWOGE-Arena sein 7. Stadionfest feierte. Traditionell fand der Sponsorenfußball-Cup statt, bei dem Gesines Team den dritten Platz belegte. Gesine überreichte die Pokale und Urkunden an die Mannschaften, die alle gekämpft und viel Spaß am Spiel hatten. Die Stimmung bei den vielen Gästen war hervorragend, der Gastgeber hatte ein fröhliches, buntes Fest ausgerichtet, auf dem sich Jung und Alt sichtlich wohl fühlten. Auch bei diesem Fest fehlte unsere Bürgermeisterin natürlich
nicht, sie war ebenso anwesend wie der linke Wirtschaftsstadtrat Andreas Prüfer.

Um 18 Uhr ging es dann an der ansonsten weniger belebten Ecke Landsberger Allee/ Weißenseer Weg in Lichtenberg turbulent zu. Gemeinsam mit Gesine versammelten sich viele – vor allem sehr junge – Leute um einen Kranwagen, an dem ein riesiges Transparent in den Abendhimmel gezogen wurde. Weithin sichtbar wurde damit unsere Forderung, endlich die Verursacher der Finanzkrise zur Kasse zu bitten. Gesteuert wurde das Ganze vom eigens
aus Mecklenburg-Vorpommern angereisten, gerade erfolgreich in den Landtag gewählten André Brie und seinem Nachbarn Uwe. Viele vorbeifahrende Autofahrer hupten und wünschten der inzwischen richtig großen Gruppe rund um das Transparent – zu uns gestoßen waren auch die Mitglieder einer Fahrradtour rund um die Berliner Umweltsenatorin Katrin Lompscher und den jungen Kandidaten für das Abgeordnetenhaus Sebastian Schlüsselburg – viel Glück für den Wahlsonntag.

Insgesamt bleibt festzuhalten: Dieser Wahlkampfendspurt erhielt Unterstützung von ganz oben. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel machte es einfach noch mehr Spaß. Die abendliche Transparentaktion hätte nur einen natürlichen Feind haben können – den Wind. Aber es war total windstill. Ein perfekter Tag. (Tanja Behrend)

16.9:2011: Berliner in Straßburg

Straßburg gleich Stressburg? Fast hätte es nach 5 Stunden Stau so ausgesehen, aber die Gruppe der Berliner, die von Dienstag bis Donnerstag auf Einladung von Lothar Bisky das Europarlament, den Sender Arte und das dortige Schokoladenmuseum besuchten, nahm es locker. Die Mitfahrer von 20 bis 88! lernten sich auf der langen Busfahrt kennen, sangen miteinander und tauschten sich aus. Zwei türkische Mitfahrerinnen lernten auf dem Weg badische Gemütlichkeit und zugleich - unterwegs mit uns - auch Lichtenberg näher kennen.

Höhepunkte der Reise waren sicher der Besuch im Europaparlament und des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte. Der Programmdirektor nahm sich viel Zeit, die Fragen der Besucher zu beantworten. Wir erfuhren, dass Arte neben dem Fernsehbetrieb auch stark aufs Internet und somit ganz eigene Akzente setzt und dass jede Position beim Sender deutsch-französisch besetzt ist. Abgerundet wurde der Tag mit dem Besuch des Schokoladenmuseums in Straßburg.

Die Fahrt gab zudem den mitreisenden Genossen jede Menge Auftrieb für den 48-Stunden-Wahlkampf. Alle Nicht-Genossen waren ebenso sehr dankbar für die Möglichkeit, eine kurze aber interessante Reise mitmachen zu können. Mit diesen positiven Eindrücken gehen wir gestärkt in den letzten Wahlkampftag. (Norman)

16.9.2011 (Neues Deutschland): Kita-Plätze für die Mütter von La Luna

La Luna = span.: der Mond

Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (LINKE) richtete Fonds für Problemkieze ein

Von Rainer Sänger

Wenn man in Wartenberg aus der S-Bahn steigt, hat man nicht den Eindruck, in einem sozialen Brennpunkt zu landen. Die Häuser sind freundlich und hell, und das Nachbarschaftshaus »Ostseeviertel« strahlt frisch saniert. Dort treffe ich vier Frauen, eine davon ist die Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (LINKE). Christine Peikert arbeitet beim Projekt »Graue Zellen« und kümmert ...Mehr

 

Foto: Bildmontage - Kurt Bouda  / Peter A  / pixelio.de

17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

„Die Abschaffung der Studiengebühr in Hessen und NRW war nur durch das Wirken der... mehr

 
16. Dezember 2011

Kapitalismus widerspricht Klimaschutz

Rede am 16.12.2011 im Deuschen Bundestag

Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE):

Vielen Dank. Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der renommierte Kieler Klimaforscher Mojib Latif stellt zu den Ergebnissen von... mehr

 

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9.9.2011: „Wahre Piraten müssen DIE LINKE wählen!“

Kurz vor den Toren der Spandauer Altstadt, auf dem Metzer Platz, unterstützte Gesine heute den Wahlkampf der Spandauer Linken. Vor gut 100 Schaulustigen sprach Gesine in ihrer Rede über die Erfolge DER LINKEN in zehn Jahren Regierungsarbeit - unter denkbar schwierigen Bedingungen (Man erinnere sich an Diepgens und Landowskys Bankenskandal!) Mit der Einführung eines öffentlichen Beschäftigungssektors, des Berlin-Passes, des Vergabegesetzes und der Kostenfreiheit von Bildung von der Kita bis zur Uni habe DIE LINKE Berlin sozialer gemacht. Weiterlesen

14.09.2011

Die Lüge vom billigen und sicheren Atomstrom

In den letzten 12 Monaten gab es hinsichtlich der Atompolitik in Deutschland eine Achterbahnfahrt. Zuerst der Versuch Angela Merkels auf Druck von Lobbyisten den eh schon verzögerten rot-grünen Ausstieg erst in ca. 30 Jahren Wirklichkeit werden zu lassen. Dann, mit dem Reaktorunfall im japanischen Fukushima, die Kehrtwende. Über das Geschehene und den Einfluss von Lobbyisten – auch in den Ministerien – diskutierte Gesine zusammen mit Katrin Lompscher, Linke Senatorin in Berlin und Chefin der Berliner Atomaufsicht, im Lichtenberger Kaskelkiez. Sascha Adamek zeigt in seinem Buch Die Atomlüge, dass Anknüpfungspunkt der Diskussion war, wer die deutsche Atompolitik kräftig mitbestimmt – die vier großen Energiekonzerne. Diskutiert wurde jedoch auch über den Einfluss einer Linken Senatorin auf den Atomausstieg und die zukünftige Energiepolitik in diesem Land – z.B. die Möglichkeit Sozialtarife wieder einzuführen.

Eines hat die Diskussion, das Buch und das Jahr 2010 noch gezeigt – ein Atomausstieg ist stets umkehrbar. Die Linke im Bundestag hat sich daher für die Festschreibung des Atomausstiegs im Grundgesetz eingesetzt und dies als Antrag in den Bundestag eingebracht (BT-Drs. 17/5474). Union, FDP und SPD haben im April 2011 dagegen gestimmt. Obwohl Bündnis 90/Die Grünen auf einem Sonderparteitag für die Festschreibung votierten, enthielten sie sich bei der Abstimmung. Ernstgemeinte Anti-Atom-Politik sollte anders aussehen. (Sebastian)

6.9.2011: Für Mindestlohn und Mindestrente, gegen soziale Ausgrenzung!
Deutschland gehört international zu den Schlusslichtern bei der Alterssicherung von Geringverdienern, sagt die OECD.

Im Interview der Woche stehen Steffen Bockhahn und Gesine Lötzsch Rede und Antwort  zu zentralen Themen der politischen Arbeit der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag: Wie steht es im Kampf um den Mindestlohn und Mindestrente? Was tun gegen Alters- und Kinderarmut? Wie lässt sich der Kampf um bezahlbare Mieten gewinnen?


"Ihnen einen schönen Urlaub! Der Kellnerin einen guten Lohn!" Mit dieser Aktion hat die Bundestagsfraktion DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern für Aufsehen erregt. Wie steht es im Kampf um einen gesetzlichen Mindestlohn in Mecklenburg-Vorpommern und auf Bundesebene? Weiterlesen

Foto: © rike / PIXELIO'

17. Januar 2012

2012 wird ein Jahr der Linken!

Rede zum Jahresauftakt am 16.1.2011 im Kino Kosmos

Aus der Rede

„Wer die Demokratie nicht zurückerobert wird weiter von den Banken regiert“

 

„Die Abschaffung der Studiengebühr in Hessen und NRW war nur durch das Wirken der... mehr

 

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3.9.2011: Antifaschismus ist ein Gebot der Demokratie!

Gesine Lötzsch beteiligte sich heute an den Gegendemonstrationen zur Nazi-Demo in Dortmund. Unter dem Motto "Dortmund stellt sich quer" sprach sie an vielen Demonstrationspunkten in der Dortmunder Innenstadt. In ihren Reden betonte Sie, dass Widerstand gegen Nazi-Aufmärsche Bürgerpflicht sei. Den vielen Antifaschistinnen und Antifaschisten in Dortmund gebühre großer Dank. Denn: "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Und Antifaschismus ist ein Gebot der Demokratie und des Grundgesetzes!"

14. Oktober 2011

Barroso-Plan dreht Finanz-Casino weiter

Zum heute vorgestellten Plan des Präsidenten der EU-Kommission, Jose Manuel Barroso,  zur Rekapitalisierung der Banken erklärt die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch:

Mit Barrosos Plan werden die Ursachen der... mehr

 

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1.9.2011: Kleine Erholung für fleißige WahlkämpferInnen und andere Kellerkinder

Heute lud Gesine über dreißig aktive Genossinnen und Genossen aus Lichtenberg ein, im Bundestag mit ihr zu diskutieren, sich umzuschauen und einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Reger Austausch und auch Anregungen untereinander ergänzen das reichhaltige Tagesprogramm mit Besuch des Bundesministeriums der Finanzen und einer kleinen Stadtrundfahrt. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Der andere Teil der Gruppe bestand aus Mitgliedern von „Kellerkinder e.V.“ Der Verein steht für die Kontinuität und den Zusammenhalt unter seinen rein ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen, die gelernt haben, dass sie einander brauchen. Es kommt, wie der Vereinsseite zu entnehmen ist,  immer mal wieder zu eigenen kritischen Phasen, wie einem Rückfall, einer Depression oder der Angst vor dem Morgen. Hier helfen sich die , akzeptieren die Probleme. Wir wissen, dass wir uns auch hier aufeinander verlassen können.

Wir danken noch einmal für die rege Spendenbereitschaft der Teilnehmer. „Zuckiti“ freut sich über 170 Euro und kann damit vielen Kindern ein Jahr lang die Kinderzeitung kostenlos ermöglichen. (ak)

31.8.2011: Mit Äpfeln unterwegs in Niedersachsen

Der Kommunalwahlkampf in Niedersachsen hat seinen Höhepunkt erreicht. Am 11. September sind alle Bürger aufgerufen ihre politischen Vertreter in kommunalen- und städtischen Parlamenten zu wählen. Pünktlich haben wir daher zur Unterstützung der Genossen vor Ort  unsere Äpfel an den Bürger gebracht. In Goslar, Bad Gandersheim und Göttingen traf Gesine  viele Bürgern und regionalen Medien. Den gesunden Biss in den Apfel verbanden wir mit interessanten Gesprächen über eine bessere und gerechtere Kommunalpolitik in den nächsten fünf Jahren. Die 140 linken Vertreter in Niedersachsen wollen auch verstärkt gegen eine ungerechte Sparpolitik eintreten. Die Linke kämpft in Niedersachsen unter dem Motto, die soziale Frage auch kommunal zu stellen! Heute Abend weiht Gesine noch das Rote Zentrum in Göttingen ein. Dieses Haus soll zentraler Anlauf- und Treffpunkt für Linke und Bürger in und um Göttingen werden. (Sebastian) Mehr Fotos auf Facebook ansehen

 

 

 

 

22.8.2011: Griechischer Abend im Linden-Center

Eine volle Einkaufspassage, gutes Essen, Gesang und politische Gespräche zu Griechenland und zur Eurokrise boten Gesine Lötzsch, Kostas Papanastasiou und Gregor Gysi am Montagabend im Linden-Center in Berlin Hohenschönhausen. Die kleinen technischen Schwierigkeiten zu Beginn überbrückte die Wahlkreisabgeordnete Evrim Baba. Sie stimmte, begleitet von ihrem Cellisten, mit selbst geschriebenen Liedern aus ihrer Heimat auf den Abend ein. Bis 21 Uhr stand das Linden-Center unter „griechischer Flagge“, dafür sorgten Kostas und seine leckeren Spieße sowie seine ausgezeichnete Band. (Norman)

Gut gewürzt und sooo lecker. Die Besucher erfreuten sich der griechischen Spezialitäten an diesem Abend.